Dialogmarketing für Handwerksbetriebe bietet kreatives Potential
Pilotprojekt von Handwerkskammer, Fachhochschule und Deutscher Post
In enger Kooperation haben das Direktmarketingcenter Würzburg der Deutschen Post, die Handwerkskammer und der Schwerpunkt Marketing der Fachhochschule Würzburg–Schweinfurt im Herbst ein Pilotprojekt mit dem Titel „Dialogmarketing im Handwerk“ durchgeführt. Akteure waren dabei 48 Studierende der Betriebswirtschaft mit ihren Professoren Dr. Gudrun Täuber und Dr. Wieland Weiss sowie fünf Handwerksbetriebe aus dem Raum Würzburg. Kurz vor Weihnachten versammelten sich die Akteure, ergänzt um aus verschiedenen Orten Deutschlands angereiste Führungskräfte der Deutschen Post AG, im Penthouse der Akademie für Unternehmensführung zur Präsentation der Ergebnisse.
Worum ging es dabei? In sechs Teilprojekten entwickelten Gruppen mit je acht Studierenden konkrete Konzepte für je einen Handwerksbetrieb aus dem Bäckerhandwerk, dem Karosseriebau, der Elektrotechnik, dem Dachdeckerhandwerk und der Zahntechnik. Eine weitere Gruppe widmete sich dem „Handwerk im allgemeinen“ mit dem Auftrag, Handwerksberufe zu identifizieren, die für das Dialogmarketing besonders geeignet erscheinen.
Am Ende der Projektarbeit sollte ein individuell am Produkt– und Dienstleistungsprofil des Betriebes ausgerichtetes, dabei kundenorientiert formuliertes Mailing–Produkt stehen, vorbereitet für den Druck und den Versand an eine ausgewählte Zielgruppe. In lebendigen, teils hochkreativen Präsentationen stellten die Studierenden ihre Gruppenergebnisse den versammelten Fachleuten vor. Die staunten nicht schlecht über die Ergebnisse. Welchen konkreten Nutzen, sprich neue Kundenkontakte und echte Aufträge, die mit professioneller Unterstützung einer Werbeagentur entstandenen Mailings tatsächlich bringen, kann erst nach dem Versand in den ersten Monaten 2006 und der Auswertung des Rücklaufs ermittelt werden.
Zu Beginn der Abschlusspräsentation am 20. Dezember unterstrich Hauptgeschäftsführer Rolf Lauer die Bedeutung des Marketings für Handwerksunternehmen, bemerkte aber auch einen gewissen Nachholbedarf. Werner Scheller, Präsident der Deutschen Post AG, Geschäftsbereichsleiter Brief Gewerbekunden und Ideengeber des Projektes, dankte dem Professorenteam und den Studenten für ihr herausragendes Engagement.
Im Vordergrund des Projektes stand der gegenseitige Nutzen: Die Studenten sollten anhand eines lebendigen Beispiels einer Firma ihre bislang eher theoretischen Kenntnisse in der Praxis erproben, die Betriebe erwarteten kreative Ergebnisse sowie konkrete Ansätze für künftige Marketingaktivitäten und die Deutsche Post wünschte sich Anregungen und Konzepte für individuelles Dialogmarketing im Handwerk. Die Handwerkskammer unterstützt diese Aktivitäten, weil kreative Marketing–Ideen im Handwerk noch Mangelware sind und die Kammer ihre Betriebe auch auf diesem Feld beratend unterstützen möchte.
In enger Kooperation haben das Direktmarketingcenter Würzburg der Deutschen Post, die Handwerkskammer und der Schwerpunkt Marketing der Fachhochschule Würzburg–Schweinfurt im Herbst ein Pilotprojekt mit dem Titel „Dialogmarketing im Handwerk“ durchgeführt. Akteure waren dabei 48 Studierende der Betriebswirtschaft mit ihren Professoren Dr. Gudrun Täuber und Dr. Wieland Weiss sowie fünf Handwerksbetriebe aus dem Raum Würzburg. Kurz vor Weihnachten versammelten sich die Akteure, ergänzt um aus verschiedenen Orten Deutschlands angereiste Führungskräfte der Deutschen Post AG, im Penthouse der Akademie für Unternehmensführung zur Präsentation der Ergebnisse.
Worum ging es dabei? In sechs Teilprojekten entwickelten Gruppen mit je acht Studierenden konkrete Konzepte für je einen Handwerksbetrieb aus dem Bäckerhandwerk, dem Karosseriebau, der Elektrotechnik, dem Dachdeckerhandwerk und der Zahntechnik. Eine weitere Gruppe widmete sich dem „Handwerk im allgemeinen“ mit dem Auftrag, Handwerksberufe zu identifizieren, die für das Dialogmarketing besonders geeignet erscheinen.
Am Ende der Projektarbeit sollte ein individuell am Produkt– und Dienstleistungsprofil des Betriebes ausgerichtetes, dabei kundenorientiert formuliertes Mailing–Produkt stehen, vorbereitet für den Druck und den Versand an eine ausgewählte Zielgruppe. In lebendigen, teils hochkreativen Präsentationen stellten die Studierenden ihre Gruppenergebnisse den versammelten Fachleuten vor. Die staunten nicht schlecht über die Ergebnisse. Welchen konkreten Nutzen, sprich neue Kundenkontakte und echte Aufträge, die mit professioneller Unterstützung einer Werbeagentur entstandenen Mailings tatsächlich bringen, kann erst nach dem Versand in den ersten Monaten 2006 und der Auswertung des Rücklaufs ermittelt werden.
Zu Beginn der Abschlusspräsentation am 20. Dezember unterstrich Hauptgeschäftsführer Rolf Lauer die Bedeutung des Marketings für Handwerksunternehmen, bemerkte aber auch einen gewissen Nachholbedarf. Werner Scheller, Präsident der Deutschen Post AG, Geschäftsbereichsleiter Brief Gewerbekunden und Ideengeber des Projektes, dankte dem Professorenteam und den Studenten für ihr herausragendes Engagement.
Im Vordergrund des Projektes stand der gegenseitige Nutzen: Die Studenten sollten anhand eines lebendigen Beispiels einer Firma ihre bislang eher theoretischen Kenntnisse in der Praxis erproben, die Betriebe erwarteten kreative Ergebnisse sowie konkrete Ansätze für künftige Marketingaktivitäten und die Deutsche Post wünschte sich Anregungen und Konzepte für individuelles Dialogmarketing im Handwerk. Die Handwerkskammer unterstützt diese Aktivitäten, weil kreative Marketing–Ideen im Handwerk noch Mangelware sind und die Kammer ihre Betriebe auch auf diesem Feld beratend unterstützen möchte.
online seit 26. Jan 2006, aktualisiert am 26. Jan 2006
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