Immer mehr Handwerksbetriebe im Umweltpakt

Bei einer Feierstunde überreichte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer (links) an zwölf Unternehmer, darunter neun aus dem Bereich des Handwerks, die Urkunden zum Umweltpakt Bayern. Dazu gratulierte auch Walter Heußlein, Vizepräsident der Handwerkskammer (rechts). (Foto: Andreas Klaeger) / © HWKLupe
Bei einer Feierstunde überreichte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer (links) an zwölf Unternehmer, darunter neun aus dem Bereich des Handwerks, die Urkunden zum Umweltpakt Bayern. Dazu gratulierte auch Walter Heußlein, Vizepräsident der Handwerkskammer (rechts). (Foto: Andreas Klaeger) / © HWK

Zwölf weitere Unternehmen verpflichten sich zu umweltbewusstem Handeln

Zwölf weitere unterfränkische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, davon neun aus dem Handwerk, haben sich durch besondere freiwillige Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes für die Teilnahme am Umweltpakt Bayern qualifiziert. Dazu überreichte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer am 8. Juli die entsprechenden Urkunden. In Unterfranken beteiligen sich somit aktuell rund 520 Betriebe am Umweltpakt Bayern. In ganz Bayern sind es über 5.300 Betriebe. Mit einem Anteil von mehr als 70 Prozent stammt der überwiegende Teil aus dem Handwerk.

"Kerngedanke des Umweltpaktes Bayern ist es, auf freiwilliger Basis einen ganzheitlichen Ansatz für den Umweltschutz in den Betrieben zu verankern. Ich freue mich, dass es uns in enger Abstimmung mit den Kammern und der Wirtschaft gelungen ist, auch in Unterfranken den Umweltpakt zu einem Erfolgsmodell zu machen. Die teilnehmenden Unternehmen, darunter auch zahlreiche kleinere und mittlere Betriebe, leisten einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz und damit für den Standort Unterfranken", sagte Beinhofer bei der Urkundenaushändigung.

 

Zunehmend werde deutlich, „dass umweltbewusstes Management nicht nur zu einer systematischen Erfassung und Verringerung der Umweltbelastung des Betriebes führt, sondern regelmäßig auch eine Kostensenkung oder Entlastung für das Unternehmen bedeutet. Eine umweltorientierte Wirtschaftsweise der Betriebe wird in der Bevölkerung dabei vermehrt als selbstverständlicher Standard vorausgesetzt und von den Kunden als solche auch honoriert," so der Regierungspräsident.

 

Neue Handwerksbetriebe im Umweltpakt Bayern sind:

  • Bäckerei Altenhöfer, Hausen b. Würzburg
  • CityDruck GmbH, Würzburg
  • FIB Fernmelde- und Elektroanlagen GmbH, Frammersbach
  • Gebäudereinigung Amthor GmbH, Schweinfurt
  • Metallveredelungs-GmbH Helmut Gossmann, Goldbach
  • Metzgerei Firsching, Werneck
  • Pfeuffer GmbH, Fuchsstadt
  • Schramm GmbH, Nüdlingen
  • Wassertechnik Mösslein GmbH, Lohr am Main

Seite aktualisiert am 10. November 2011online seit 11. August 2009

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