Corona-Pandemie | Bayerisches Handwerk fordert Exit-Strategie
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Mit erheblichem Aufwand haben Handwerksbetriebe bereits im Frühjahr 2020 Hygienekonzepte und Arbeitsschutzstandards entwickelt und umgesetzt. Dass diese greifen, haben sie mit Erfolg bewiesen. Friseure, Kosmetiker, Maßschneider und weitere Betriebe der persönlichen Dienstleister im Handwerk sind zu keiner Zeit als Corona-Hotspots aufgefallen.

5. Februar 2021: Geschlossene Handwerksbetriebe brauchen Exit-Strategie

Nachdem sich die Konjunkturzahlen im unterfränkischen Handwerk Ende 2020 insgesamt noch weitgehend positiv zeigten, hat sich die Lage nach einem Monat weiterem Lockdown extrem verschärft. Besonders die direkt oder indirekt von Schließungen betroffenen Gewerke der persönlichen Dienstleister, zu denen Friseure, Kosmetiker, Fotografen, Uhrmacher und viele weitere zählen, aber auch die Gesundheitshandwerke, Kfz-Betriebe und das Nahrungsmittelgewerbe sind hart getroffen. In Unterfranken betrifft das rund 8.100 der insgesamt rund 19.000 Handwerksbetriebe.



Details enthält die folgende Presseinformation:

 PI Handwerksbetriebe brauchen Exit-Strategie



O-Töne von Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken:

 O-Ton Ludwig Paul - Tausende Betriebe betroffen (MP3)

 O-Ton Ludwig Paul - Exit-Strategie gefordert (MP3)