Betriebswirtschaftliche Beratung


Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen

Einen modernen Handwerksbetrieb erfolgreich zu führen, erfordert neben Fachkenntnis vor allem auch wirtschaftlichen Sachverstand. Handwerksbetriebe, die sich erfolgreich am Markt behaupten wollen, müssen markt-, kunden- und kostenorientiert sowie konzeptionell denken und handeln.

Wir beraten Sie!

Bei der Bewältigung der vielfältigen und oftmals schwierigen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen unterstützen unsere Unternehmensberater Sie gerne.

Der Weg zu uns lohnt sich:

  • Wir beraten Sie individuell, zielorientiert und unentgeltlich.
  • Wir informieren Sie mündlich, telefonisch oder auch schriftlich.
  • Wir bieten Ihnen vielfältiges Informationsmaterial.
  • Wir analysieren Ihren Betrieb.
  • Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Lösungskonzepte.

Unter anderem zu folgenden betriebswirtschaftlichen Themen,
stellen wir Ihnen gerne Informationen bereit:

Betriebliche und private Risikovorsorge

Eine unzureichende Risikovorsorge, ob für den Betrieb oder die Person des Unternehmers kann schwerwiegende bis existenzielle Folgen haben. Welche Versicherungen für Sie als selbstständiger Unternehmer unerlässlich sind, welche sinnvoll und welche eher überflüssig, können Sie dem Merkblatt entnehmen.



Rechtsform

Welche Rechtsform Sie für Ihr Unternehmen wählen ist mit Vorteilen und unternehmerischen Pflichten verbunden. Welche persönlichen, finanziellen, rechtlichen und steuerlichen Folgen die Wahl der Rechtsform hat, darüber gibt die folgende Broschüre Aufschluss.



Rechnungswesen

Unser individuelles Beratungsangebot im Bereich Rechnungswesen für Ihren Betrieb.



Betriebsanalyse

Auf der Basis Ihrer Betriebszahlen erstellen wir eine individuelle Betriebsanalyse. Dazu gehören z. B. Auswertung von Jahresabschlüssen, Schwachstellenanalyse,  Abgleich mit Branchenbetriebsvergleichen, Überprüfung der Kostenstruktur und vieles andere mehr.



Tipps zur Finanzierung Ihres Unternehmens

Unsere Beratung zum Thema Finanzierung umfasst alle Bereiche der Kapitalbeschaffung, Eigenkapitalbildung und der Finanzierungsstruktur.

  • Umschuldung/Konsolidierung
  • Finanzierungskonzepte
  • Förderprogramme

Für Handwerksunternehmen gibt es zahlreiche Förderprogramme des Bundes (KfW) und des Landes Bayern (LfA-Förderbank Bayern), z.B. für Investitionen, Entwicklung, Umweltschutz, Liquiditätshilfen, etc.. Wir empfehlen Ihnen, geplante Vorhaben mit uns unter dem Gesichtspunkt der Förderfähigkeit zu besprechen. Insofern können bereits vor dem Bankengespräch Finanzierungsalternativen erarbeitet werden. 



Rating

Beim Rating werden die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens und seine Fähigkeit, finanzielle Verpflichtungen fristgerecht erfüllen zu können, beurteilt. Diese Daten bilden die Wahrscheinlichkeit ab, mit der ein Unternehmen zahlungsunfähig wird.

Das Ergebnis des Ratings beeinflusst die Kreditvergabe durch Ihre Bank. Es ist maßgeblich für die Entscheidung, ob und wie viel und zu welchen Konditionen Sie einen Kredit erhalten werden. Konsequenz: Die Zinsunterschiede zwischen finanziell gesunden und gefährdeten Betrieben werden künftig größer sein als bisher.

Zur Vorbereitung auf Bankgespräche empfehlen wir Ihnen z. B. den Leitfaden der LfA Förderbank Bayern

Marketing im Handwerk

Um sich am Markt gegen konkurrierende Unternehmen behaupten zu können, benötigen Sie in jedem Fall ein gutes, individuell abgestimmtes Marketingkonzept. Es hebt die Alleinstellungsmerkmale Ihres Betriebes hervor und hilft dabei, Umsatz und Ertrag stabil zu halten.

Marketing ist ein sehr komplexes Feld - und ist im modernen Handwerk unabdingbar. Einen guten Überblick vermittelt die Broschüre der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern:

  Broschüre "Marketing im Handwerk


Der richtige Standort für Ihr Unternehmen

Für die Standortwahl gibt es eine Vielzahl von Kriterien. Für viele Unternehmer stehen dabei persönliche Präferenzen (familiäre und persönliche Bindungen, Grundbesitz) an erster Stelle. Für den betrieblichen Erfolg sind jedoch andere Kriterien wichtig:

  • Ladenhandwerker und Dienstleister müssen sich besonders um die Nähe zum Kunden und die örtliche Konkurrenzsituation bemühen.
  • Für produzierende Handwerksbetriebe, die ihre Leistungen beim Kunden erbringen oder abliefern, wird die Verkehrsanbindung sowie Fragen der Energieversorgung und des Immissionsschutzes eine wesentlich größere Rolle spielen.

Ein allgemeiner Grundsatz für die Standortwahl lautet: Den absatzwirtschaftlich günstigsten Standort bauordnungsrechtlich absichern!



Bauordnungsrecht

Für jede betriebliche Tätigkeit ist eine Nutzungsgenehmigung erforderlich. Diese Nutzungsgenehmigung, die in einem baurechtlichen Verfahren zu beantragen ist, muss für die konkrete Betriebstätigkeit vorliegen.

Zwei Beispiele: Zunächst war eine - nach Baurecht genehmigte - Schreinerei in den Räumen, jetzt möchte ein Metallbaubetrieb den Standort nutzen. Der Metallbauer benötigt eine Nutzungsänderung. Eine bestehende und genehmigte Lagerhalle soll der Betriebsstandort für eine Zimmerei werden. Auch hier benötigt der Betriebsinhaber eine Nutzungsänderung.

Lassen Sie sich vorab von uns beraten!

Wir beraten Sie , bevor Sie mit der zuständigen Behörde in Kontakt treten und bewerten eine Genehmigungsfähigkeit für den Standort.

Mit einer Genehmigung ist nur dann zu rechnen, wenn der betriebliche Standort mit den Festsetzungen der Bauleitplanung im Einklang ist.

In jedem Falle sollten Sie deshalb bei der Gemeinde Einsicht in den Flächennutzungsplan und in den entsprechenden Bebauungsplan nehmen und auch Auskunft über laufende oder vorgesehene Änderungen einholen.

Der für den Standort gültige Bebauungsplan hat Gesetzescharakter und legt die Möglichkeiten der Bebauung bzw. Nutzung fest. Die Art der zulässigen Nutzung wird durch die Festsetzung als Baugebiet bestimmt.

Informationsmaterial & Links

Folgende Informationsblätter und Broschüren zum Thema "Betriebswirtschaft" stellen wir online für Sie bereit:

  Welche Versicherung benötige ich für die private Vorsorge?
 Rechtsformen
  Liquiditätsplanung (Muster)
  Arten der Betriebsnachfolge
  Broschüre zur Unternehmensnachfolge
  Checkliste: Erledigungen bei Inhaberwechsel
  Leitfaden der LfA Förderbank Bayern
  Marketing im Handwerk

 

Hilfreiche Links

Ministerien & Behörden

 Agentur für Arbeit
  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
  Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Banken

 LfA Förderbank Bayern
  KfW-Mittelstandsbank

Betriebsbörse

 Betriebsbörse - nexxt-change