Siegergalerie: Ausbildungsberufe A bis E

Herzlichen Glückwunsch allen Kammersiegerinnen und Kammersiegern 2026. Auf dieser Seite stellen wir die Sieger/innen und ihre Ausbildungsbetriebe in den Ausbildungsberufen beginnend von A bis E vor:

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Sieger: David Königer

Ausbildungsbetrieb: Boje Haustechnik GmbH, Bergtheim-Dipbach

Icon Installateur tropfender Wasserhahn

Impressionen

Gruppenbild in Werkstatt
Anlagenmechaniker schraubt Rohr an Brett
Anlagenmechaniker schweißt ein Rohr
Anlagenmechaniker prüft Dichtigkeit einer Rohrverbindung

Augenoptikerin

Siegerin: Saliha Sommer, Aschaffenburg

Ausbildungsbetrieb: Fielmann AG & Co. KG City Galerie OHG, Aschaffenburg

Icon Augenoptiker Brille



Steckbrief 

Saliha Sommer, Augenoptikerin:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Ich habe den Beruf als Optiker gewählt, weil er handwerkliches Geschick mit kundenorientierter Arbeit verbindet und ich gerne Menschen dabei helfe, die passende Lösung für ihre Bedürfnisse zu finden.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Das fertige Werkstück 

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Team hat mich während meiner Ausbildung immer motiviert und unterstützt. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an meine Ausbilderin und meine Kollegen wenden, und sie haben mir geduldig weitergeholfen. Besonders geholfen hat mir, dass sie immer hinter mir standen und darauf geachtet haben, dass ich meine Aufgaben rechtzeitig und ordentlich erledige.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Ich möchte mich persönlich weiter entwickeln und beruflich meine Kompetenzen voll ausschöpfen.

  • Handwerk ist für mich...
    die Verbindung aus Kreativität und handwerklichen Geschick.


Automobilkaufmann

Sieger: Julian Mies, Bad Kissingen

Ausbildungsbetrieb: Gelder und Sorg Schweinfurt GmbH & Co. KG

Icon Automobilkaufmann Autoschlüssel



Steckbrief

Julian Mies, Automobilkaufmann:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Mich hat vor allem mein Interesse an Autos und der Kontakt mit Menschen dazu gebracht. Ich wollte beides verbinden und gleichzeitig etwas über Verkauf, Beratung und die Automobilbranche lernen. Deshalb habe ich mich für die Ausbildung zum Automobilkaufmann entschieden.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Mich fasziniert vor allem die Kombination aus Kundenkontakt und der Automobilbranche. Neue Fahrzeuge an glückliche Kunden zu bringen ist etwas was sehr viel Spaß macht im Arbeitsalltag.
  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Team hat mich von Anfang an gut unterstützt und mir bei Fragen immer weitergeholfen. Besonders schätze ich, dass ich viel Vertrauen von meinem Ausbilder und von den Kollegen bekommen habe. Außerdem schätze ich die gute Teamgemeinschaft am Standort in Bad Kissingen.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Persönlich war mein Ziel, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und selbstständiger zu werden. Deshalb bin ich von VW zu BMW gewechselt und nach Wilhelmshaven gezogen. Beruflich möchte ich meine Fähigkeiten in der Kundenberatung und im Verkauf weiter leben und verbessern.

Porträtfoto
privat



Bauzeichnerin

Sieger: Marina Ludwig, Lohr a. Main

Ausbildungsbetrieb: Weyer Holzbau GmbH, Roden-Ansbach

Icon Bauzeichner Bleistift und und Lineal

Steckbriefe

Marina Ludwig, Bauzeichnerin:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Ich liebe es, kreativ zu sein, meine Gedanken in Taten umzusetzen und schlussendlich ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen

  • "Handwerk ist für mich...
    ...das Ausleben kreativer Ideen."

Luzia Weyer, Holzbau Weyer GmbH:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Wir bilden in den Berufen Zimmerer und Spengler aus. Im Moment haben wir drei Auszubildende im 2. und 3. Lehrjahr und einen Azubi im BGJ.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Wir hatten schon mehrere Kammersieger sowie Landessieger in der Zimmererausbildung, ebenso auch Deutsche Meister und Europameister in der Zimmerer-Nationalmannschaft.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Unser familiengeführter Betrieb blickt mittlerweile auf eine 200-jährige Tradition zurück. Dabei verbinden wir unsere langjährige Erfahrung mit modernster Technik und zeitgemäßen Arbeitsmethoden. Uns ist besonders wichtig, unseren Auszubildenden eine fundierte und qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten, in der sie fachlich viel lernen, aber auch Verantwortung übernehmen und sich persönlich weiterentwickeln können.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...sie trotz Wechsel des CAD-Programms während der Ausbildungszeit so ein gutes Prüfungsergebnis erreicht hat."


Impressionen

Porträtfoto mit Schriftzug Weyer Holzbau
Holzbau Weyer GmbH

Porträtfoto
privat





Bodenleger

Sieger: David Neudecker, Tückelhausen

Ausbildungsbetrieb: Renos GmbH & Co. KG, Reichenberg

Icon Bodenleger





Steckbriefe

David Neudecker, Bodenleger:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Habe ein Praktikum gemacht. Es war in der Nähe und hat mir gefallen. Dann hab ich mich entschlossen, eine Ausbildung als Bodenleger anzufangen.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Ein fertiges Ergebnis zu sehen und selbstständig zu arbeiten.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Sie haben mir vioel beigebracht und mir bei den praktischen Arbeiten immer geholfen.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Ich möchte in den Betrieb meines Vaters einsteigen. Die weitere Zukunft steht noch offen.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...ein goldener Boden."

Rüdiger Krauß, Renos GmbH & Co. KG:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Bodenleger - aktuell haben wir (leider) keinen Auszubildenden. In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrere, zwei davon sind immer noch bei uns als Gesellen.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Leider nein.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Ohne Nachwuchs (egal in welcher Branche) kann es in der Wirtschaft nicht funktionieren. Wir legen viel Wert auf Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, Menschlichkeit - die Ausbildung an sich, so gut wie möglich, ist selbstverständlich.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Wir sind froh um jeden Menschen, welcher den Beruf als Bodenleger erlernen möchte - und hoffentlich bei uns bleibt.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Eine große Freude und viel Stolz, einen so tollen Auszubildenden gehabt zu haben.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...er alle unsere Erwartung im vollsten Umfang erfüllt hat. Auch die o.g. Werte konnten vermittelt bzw. gestärkt werden."


Impressionen

Totale von Holzboden in Küche
Blick auf einen Hauseingang mit Bodenarbeiten
Gesellenstück, Bodenplatte mit Muster
Gesellenbrief David Neudecker mit Auszeichnung (Pokal)
David Neudecker neben seinem Gesellenstück, einer Bodenplatte mit Muster

Logo Renos GmbH Böden, Treppen, Türen

Außenansicht Gebäude Renos in Reichenberg
Renos

Logo Renos Böden, Treppen, Türen



Büchsenmacher

Sieger: Melvin Kohlbrock, Rottendorf

Ausbildungsbetrieb: Frankonia Handels GmbH & Co. KG, Rottendorf

Icon Büchsenmacher Gewehr



Steckbriefe

Melvin Kohlbrock, Büchsenmacher:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Ich bin ursprünglich durch eine Dokumentation, die ich im Fernsehen angeschaut habe auf das Büchsenmacherhandwerk aufmerksam geworden. Besonders fasziniert hat mich die Vielfältigkeit und Komplexität der verschiedenen Arbeiten. Zu der Zeit hatte ich einen Bürojob als technischer Zeichner, in dem ich mich sehr fehl am Platz gefühlt habe. Ein grundsätzliches Interesse an Waffen, besonders den Zahllosen Zuführ- und Repetiermechanismen hatte ich schon seit einigen Jahren davor. Der Ausbildungsplatz bei der Frankonia war eine Chance, mich beruflich noch einmal neu zu entscheiden.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Am meisten schätze ich nach wie vor die große Variation an Aufgaben. Jede Waffe ist anders, jedes Fabrikat und Modell ist eine neue Herausforderung, ein neuer Mechanismus, neue Bauteile und Konstruktionen. Jeder Werkstoff hat seine individuellen Eigenschaften, Bearbeitungsmethoden, Tricks und Kniffe.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?Am meisten schätze ich an den Kollegen in der Werkstatt, dass es für jedes Fachgebiet Spezialisten gibt, die man fragen kann. Bei Bedarf findet man immer jemanden, der Rat weiß und gern aushilft.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Nach Abschluss der Ausbildung steht für fast jeden Büchsenmacher früher oder später der Erwerb des Meistertitels an. Ich werde mich die nächsten Jahre darauf konzentrieren, mein Handwerkliches Geschick und Fachwissen zu erweitern und mich auf diesen sehr anspruchsvollen nächsten Schritt vorzubereiten.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...Produktivität, das gute Gefühl, am Ende des Tages etwas geschafft zu haben."

Elisabeth Orth, Frankonia Handels GmbH & Co. KG:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Büchsenmacher, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung/Systemintegration, Kaufleute im Einzelhandel, Kaufleute im Groß und Außenhandelsmanagement, Kaufleute für Büromanagement und Kaufleute im E-Commerce. Wir bilden derzeit 26 Auszubildende an unserem Standort in Rottendorf aus davon 6 Büchsenmacher.
  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Ja, Landessieger, Kammersieger und Bundessieger.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Die Ausbildung in unserem Betrieb ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und persönlicher Entwicklung. Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden nicht nur fachlich ausgebildet werden, sondern auch Verantwortung übernehmen, selbstständig handeln und sich als Teil unseres Unternehmens fühlen.
    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Betreuung. Wir begleiten unsere Auszubildenden eng durch ihre gesamte Ausbildungszeit, stehen als Ansprechpartner zur Verfügung und schaffen regelmäßig Raum für Feedback und persönliche Gespräche. Dabei legen wir großen Wert auf einen offenen, respektvollen Umgang auf Augenhöhe.
    Mir persönlich liegt die Nachwuchsförderung besonders am Herzen, weil junge Menschen die Zukunft unseres Unternehmens gestalten. Es ist eine sehr erfüllende Aufgabe, ihre Entwicklung vom ersten Ausbildungstag bis zum erfolgreichen Abschluss zu begleiten und zu sehen, wie sie fachlich und persönlich wachsen.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Seine Leidenschaft und sein handwerkliches Geschick, vor allem als Mensch zeichnet er sich durch seine ruhige und gelassene Art aus.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Ein Kammersieg ist für unseren Betrieb und das gesamte Ausbildungsteam eine ganz besondere Auszeichnung. Er bestätigt die hohe Qualität unserer Ausbildung und zeigt, dass sich das Engagement aller Beteiligten auszahlt. Hinter einem solchen Erfolg stehen nicht nur die Leistungen des Auszubildenden, sondern auch die Unterstützung durch Ausbilder, Fachbereiche und Kollegen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...weil er während seiner gesamten Ausbildungszeit mit Motivation, Ehrgeiz und persönlichem Einsatz begeistert hat. Sein Erfolg ist das Ergebnis harter Arbeit und einer beeindruckenden Entwicklung. Für uns ist er ein Vorbild dafür, wie Talent durch Engagement und die richtige Förderung zu außergewöhnlichen Leistungen heranwachsen kann.“


Dachdecker

Sieger: Ben Schuck, Glattbach

Ausbildungsbetrieb: Hans Schuck & Söhne Bedachungs GmbH, Glattbach

Icon Dachdecker Schindeln



Steckbrief

Ben Schuck, Dachdecker:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Ich war schon von klein auf dabei, weil mein Vater einen eigenen Betrieb hat. Dadurch konnte ich schon früh einen Einblick in den Beruf bekommen, und die Arbeit hat mir von Anfang an viel Spaß gemacht. Deshalb war für mich schnell klar, dass ich diesen Weg gehen will und Dachdecker werden möchte.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Mein Team hat mich von Anfang an gut unterstützt und mir bei Fragen immer weitergeholfen. Besonders schätze ich an meinem Ausbilder und Ausbilderin, dass er und sie sich Zeit für mich genommen hat, mir die Arbeiten verständlich erklärt hat und mir auch Verantwortung übertragen wurde. Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben mir viele praktische Tricks gezeigt. Dadurch konnte ich viel lernen und mich im Laufe der Zeit immer weiter verbessern.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Mein nächstes Ziel ist der Meister.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...mit Händen Dinge zu errichten die anderen Menschen glücklich machen und ein Zuhause schaffen."


Impressionen

privat

privat



Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Sieger: Jakob Pisk, Mömbris

Ausbildungsbetrieb: Elektro Heininger GmbH, Mömbris

Pinke Grafik: Schraubenzieher und Steckdose

Steckbrief

Jakob Pisk, Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Zum einen wurde die Idee von meinem Vater in den Raum geworfen, einmal ein Praktikum als Elektriker zu machen. Und zum anderen war mein Opa Elektriker und hat mir nach meinem Praktikum viel davon erzählt und aus seiner Ausbildungszeit erzählt. Bei meinem Schülerpraktikum (in einer IT Firma) habe ich gemerkt, dass mich technische Dinge faszinieren, ich aber mich körperlich mehr betätigen muss.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Gerade die Planung von größeren Anlagen, aber auch einfache kleiner Dinge wecken mein Interesse sehr. Des Weiteren fühlt es sich immer gut an, z.B. eine Anlage in Betrieb zu nehmen, die man von Anfang an aufgebaut hat. Und die Kombination aus Hardware und Software in einer Anlage, z.B. Smart Home oder auch Steuerungen in der Industrie.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Arbeitskollege hat damals bei mir sehr das Interesse an Wohnungsinstallationen und modernen Arbeits- und Hilfsmitteln geweckt, mein Ausbilder hat mich sehr gut und verständlich an Steuerungen in der Industrie herangeführt, was auch ein sehr komplexes, aber umso interessanteres Themenfeld ist.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    In naher Zukunft strebe ich meinen Meisterbrief an, und danach entweder die Selbstständigkeit oder eine Arbeitsstelle, die auf viel eigenständiges Arbeiten ausgelegt ist.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...etwas mit seinen eigenen Händen zu schaffen und dadurch anderen durch eigene Taten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern."

Impressionen

Elektroniker schraubt an Brett
Denis Simon



Elektroniker schraubt Kabel an Brett
Denis Simon



Zwei Personen bei Übergabe der Siegerurkunde
Denis Simon





Elektroniker mit Akkuschrauber an einer Hausbox
privat

Elektroniker schraubt
Denis Simon





Elektroniker für Gebäudesystemintegration

Sieger: Elias Heilmann, Bischofsheim i. d. Rhön

Ausbildungsbetrieb: Elektro Kirchner GmbH & Co. KG, Wildfelcken

Icon Elektroniker Haus mit Blitzzeichen und Kabel und Stecker



Steckbriefe

Elias Heilmann, Elektroniker für Gebäudesystemintegration:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Ich habe zuerst eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik begonnen. In der Berufsschule hat mich eine Lehrkraft auf die Fachrichtung Gebäudesystemintegration aufmerksam gemacht. Da ich mich schon damals für smarte Technik in Gebäuden interessiert habe, habe ich mich näher damit beschäftigt. So habe ich gemerkt, dass diese Fachrichtung genau zu mir passt.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Mich fasziniert an meinem Beruf, dass ich mit modernster Gebäudetechnik arbeite und jedes Kundenprojekt anders ist. Ich finde es toll, die individuellen Wünsche der Kunden von der Planung bis zur Umsetzung zu begleiten. Dabei lerne ich immer wieder etwas Neues und kann neue Technik ausprobieren – genau das macht den Beruf für mich so spannend.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Ausbilder hat mich besonders unterstützt, indem er mir während meiner Ausbildung den Wechsel von der Energie- und Gebäudetechnik in die Gebäudesystemintegration ermöglicht hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, denn so konnte ich den Bereich vertiefen, der mich wirklich begeistert. An ihm und meinen Kollegen schätze ich, dass sie sich Zeit für meine Fragen nehmen, ihr Wissen teilen und mir die Chance geben, selbstständig an Projekten mitzuarbeiten.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Beruflich möchte ich mich weiterentwickeln und strebe mit hoher Wahrscheinlichkeit die Weiterbildung zum Meister an. Persönlich möchte ich etwas Neues erleben und ziehe deshalb in eine andere Stadt. Ich freue mich darauf, neue Menschen kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...aus einer Idee/ Vorstellung etwas zu schaffen, das funktioniert."

Impressionen

Gruppenbild mit vier Personen in Werkstatt
Denis Simon

Zwei Personen vor einem Brett mit Schaltung
Denis Simon

drei Personen schauen sich Aufbau an und diksutieren
Denis Simon