Siegergalerie: Ausbildungsberufe O bis R
Herzlichen Glückwunsch allen Kammersiegerinnen und Kammersiegern 2026. Auf dieser Seite stellen wir die Sieger/innen 2026 und ihre Ausbildungsbetriebe in den Ausbildungsberufen beginnend mit O bis R vor:
Orthopädieschuhmacherin
Siegerin: Marlene Blum, Aschaffenburg
Ausbildungsbetrieb: Orthowolf Orthopädie-Schuhtechnik, Aschaffenburg
Steckbrief
Marlene Blum, Orthopädieschuhmacherin:
- Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
Eigentlich habe ich schon als Kind ständig irgendwas gebastelt und mit den Händen gemacht. Handwerk und Mode waren bei uns auch immer präsent. Meine Oma ist Schneiderin, und das hat mich früh geprägt. Schuhe haben mich dabei besonders fasziniert: wie sie gemacht sind, ihre Geschichte und welche Rolle sie in verschiedenen Kulturen spielen. Irgendwann war für mich klar, dass ich aus dieser Leidenschaft mehr machen möchte und so bin ich zum Orthopädiechuhmacherhandwerk gekommen. - Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
Ich glaube, was ich an meinem Beruf am meisten mag, ist, dass eigentlich kein Tag und keine Arbeit genau gleich ist. Beim Maßschuhmachen sind es so viele verschiedene Schritte wie nähen, kleben, schleifen, etc. und dann gibt es noch die Reparaturen, bei denen man alten Schuhen wieder neues Leben geben kann. Dazu kommen ganz unterschiedliche Lederarbeiten, zum Beispiel an Taschen. Diese Abwechslung macht für mich einfach den Reiz aus. - Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
Eine Ausbildung im Handwerk braucht, glaube ich, ziemlich viel Mut, Selbstständigkeit und vor allem Vertrauen in sich selbst. Für mich war das nicht immer einfach, weil man sich oft auch alleine durchbeißen muss. Gleichzeitig habe ich genau dadurch gelernt, eigene Lösungen zu finden, meine Arbeit selbst einzuschätzen und viel selbstbewusster zu werden. Auch wenn mir manchmal mehr Unterstützung gutgetan hätte, hat mich diese Zeit sehr geprägt. - Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
In den nächsten Jahren möchte ich vor allem noch viel tiefer in den traditionellen Maßschuhbau eintauchen. Mich fasziniert, wie ein Schuh wirklich von Grund auf entsteht – vom Nähen mit Pechdraht bis hin zu den verschiedenen alten Macharten und Techniken. Da möchte ich noch unglaublich viel lernen und irgendwann meinen eigenen Stil darin finden. Mein großer Traum ist eine eigene kleine Werkstatt, am liebsten in einem ausgebauten Bauwagen. Dort würde ich gerne traditionelle Techniken mit moderneren, modischen Ideen verbinden und meine eigenen Maßschuhe herstellen. Einfach Schuhe von Anfang bis Ende mit den eigenen Händen zu machen und dabei trotzdem etwas ganz Eigenes entstehen zu lassen, genau da möchte ich irgendwann hin. - "Handwerk ist für mich...
...Handwerk ist für mich mehr als ein Beruf. Es verbindet Tradition mit der Zukunft und gibt einem die Möglichkeit, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen und gleichzeitig Neues daraus zu machen. Ich wünsche mir, dass sich viel mehr Menschen für das Handwerk begeistern und vor allem auch mehr Frauen den Mut haben, ihren Platz darin zu finden. Handwerk ist nämlich alles andere als Männersache!"
Impressionen
Orthopädietechnik-Mechaniker
Sieger: Louis Lenkner, Frickenhausen a. Main
Ausbildungsbetrieb: Efinger Orthopädietechnik GmbH, Würzburg
Steckbriefe
David Neudecker, Bodenleger:
- Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
Meine Freundin hat mich auf diesen Beruf aufmerksam gemacht, und durch das Praktikum konnte ich einen guten Einblick gewinnen, der mich letztendlich davon überzeugt hat, dass dieser Beruf zu mir passt. - Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
Besonders die abwechslungsreiche Kombination aus Kundenkontakt im Außendienst und der Arbeit in der Werkstatt bereiten mir viel Freude. - Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
Mein Ausbilder hat mir stets die Freiheit gegeben, selbstständig Dinge auszuprobieren, eigene Erfahrungen zu sammeln und aus meinen Fehlern zu lernen.
Dadurch konnte ich viel Lernen, Selbstvertrauen gewinnen und mich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln. - Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
Erstmal Berufserfahrung sammeln, arbeiten und schauen was die Zukunft so mit sich bringt :) - "Handwerk ist für mich...
...in der Orthopädietechnik nicht nur, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen, sondern vor allem die Möglichkeit, Menschen zu helfen und ihnen dadurch ein Stück Lebensqualität zurückzugeben."
Martin Efinger, Geschäftsführer, Efinger GmbH:
- In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
Orthopädietechnik-Mechaniker, Orthopädieschuhmacher. Insgesamt 6 Auszubildende. - Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
Landessieger Markus Dennda
Kammersieger Franziska Russ - Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
In unserem familiengeführten Unternehmen legen wir viel Wert auf respektvollen Umgang, praktisches Arbeiten am Patienten und selbstständiges Arbeiten
Weil wir Nachkommen in diesem Beruf haben möchten. - Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
Sein handwerkliches Geschick und seine Fähigkeit des logischen Denkens
Louis ist ein aufgeschlossener, freundlicher und wissensdurstiger Mensch. - Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
Stolz und Ansporn für alle weiteren Azubis - "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
...er ein toller Mensch mit viel Wissen und Engagement ist."
Impressionen
Parkettleger
Sieger: Elias Rothenbücher, Dörrmosbach
Ausbildungsbetrieb: Parkett Norbert Köhnlein, Kleinwallstadt
Steckbrief
Elias Rothenbücher, Parkettleger:
- Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
Mein Weg zum Parkettleger: Bevor ich meine Ausbildung zum Parkettleger begonnen habe, habe ich bereits eineinhalb Jahre eine Ausbildung zum Raumausstatter absolviert. Während dieser Zeit habe ich vor allem im Bereich der Bodenbeläge gearbeitet. Dabei habe ich gemerkt, dass mir diese Arbeiten besonders gut gefallen und ich mich auch langfristig in diesem Bereich sehe. Da der damalige Ausbildungsbetrieb letztendlich nicht zu mir gepasst hat, habe ich mich dazu entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen. Für mich stand jedoch schnell fest, dass ich weiterhin im Bereich Boden arbeiten möchte. - Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
Ich habe schon immer gerne mit Holz gearbeitet und finde den natürlichen Werkstoff mit seinen unterschiedlichen Farben, Strukturen und Eigenschaften besonders interessant. So bin ich auf den Beruf des Parkettleger gekommen. Die Kombination aus handwerklicher Arbeit, dem Arbeiten mit Holz und der Gestaltung hochwertiger Böden hat mich direkt angesprochen. Besonders begeistert mich, dass man aus einem natürlichen Werkstoff etwas Dauerhaftes und Schönes schaffen kann. Eine besondere Freude bereitet mir dabei die Aufarbeitung alter Holzböden. Zu sehen, wie ein abgenutzter oder in die Jahre gekommener Boden durch Schleifen, Bearbeiten und eine neue Oberflächenbehandlung wieder zum Leben erweckt wird, finde ich besonders faszinierend. Jeder alte Holzboden hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Charakter, den man durch eine fachgerechte Aufarbeitung wieder hervorheben kann.
Deshalb war die Entscheidung für die Ausbildung zum Parkettleger für mich letztendlich die richtige. Ich konnte meine bisherigen Erfahrungen im Bodenbereich mit meiner Begeisterung für Holz verbinden und habe einen Beruf gefunden, bei dem ich meine handwerklichen Fähigkeiten einsetzen und gleichzeitig sichtbare, hochwertige Ergebnisse schaffen kann. - Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
An meinem Ausbilder schätze ich besonders seine hohe fachliche Kompetenz und seine soziale Art. Durch sein umfangreiches Wissen und seine Erfahrung konnte er mir während meiner Ausbildung viele Dinge verständlich und praxisnah vermitteln. Dabei hatte ich immer das Gefühl, Fragen stellen zu können und bei Problemen Unterstützung zu bekommen.
Gleichzeitig ist er ein sehr sozialer und menschlicher Ausbilder. Schon zu Beginn meiner Ausbildung habe ich mich sehr gut mit ihm verstanden, wodurch schnell ein angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsverhältnis entstanden ist. Ich schätze es sehr, dass der Umgang miteinander nicht nur von der Arbeit geprägt ist, sondern auch von gegenseitigem Respekt und einem guten Miteinander.
Besonders wichtig ist mir, dass ich von ihm nicht nur fachlich, sondern auch persönlich viel lernen konnte. Seine Kombination aus Fachwissen, Erfahrung und einem guten Umgang mit Menschen macht ihn für mich zu einem sehr guten Ausbilder. - Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
Für mich ist die Ausbildung zum Parkettleger nicht das Ende, sondern der Anfang meiner beruflichen Entwicklung. Ich möchte mich in diesem Beruf ständig weiter verbessern und mit jedem Jahr mehr Erfahrung und Sicherheit sammeln.
Ein persönliches Ziel von mir ist es, meine Arbeitsweise weiter zu verbessern. Ich möchte mit der Zeit schneller und präziser arbeiten können, ohne dabei bei der Qualität Abstriche zu machen. Gerade bei der Arbeit mit Parkett kommt es für mich auf Genauigkeit, sauberes Arbeiten und ein gutes Auge für Details an. Ich möchte irgendwann auf meine Arbeit schauen können und wissen, dass jedes Detail stimmt.
Besonders wichtig ist mir außerdem, meinen Meister im Parkettlegerhandwerk zu machen. Ich möchte mein Wissen noch deutlich erweitern und auch die Bereiche des Berufs besser kennenlernen, mit denen ich bisher weniger zu tun hatte. Dabei möchte ich nicht nur beruflich vorankommen, sondern auch persönlich an den Herausforderungen wachsen.
Langfristig möchte ich ein sehr guter und erfahrener Parkettleger werden, der auch anspruchsvolle Arbeiten sicher und selbstständig ausführen kann. Gleichzeitig möchte ich mir die Freude an der Arbeit mit Holz und besonders an der Aufarbeitung und Gestaltung von Parkett erhalten. Genau diese Verbindung aus handwerklichem Können, Genauigkeit und dem sichtbaren Ergebnis meiner Arbeit ist das, was mir an diesem Beruf besonders gefällt. - "Handwerk ist für mich...
...mit den eigenen Händen etwas Bleibendes zu schaffen."
Impressionen
Raumausstatter
Siegerin: Levi Zimmer, Rödelmaier
Ausbildungsbetrieb: wertiKal GmbH & Co. KG, Bad Kissingen
Steckbriefe
Levi Zimmer, Raumausstatter:
- Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
Ein Praktikum in der 9. Klasse hat mich zum Raumausstatterhandwerk gebracht und mich dazu inspiriert, eine handwerkliche Richtung einzuschlagen. - Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
Die Vielfältigkeit des Raumaustatterhandwerks. Die vielen verschiedenen Bereiche die in einem Handwerk zusammenkommen um am Ende ein Stilvolles und Qualitativ hochwertiges Ergebnis zu erzielen. - Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
Sie haben ihr Können und ihre langjährigen Erfahrungen im Handwerk an mich weitergegeben. - Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
Ich möchte mich im Raumaustatterhandwerk und in weiteren Bereichen weiterbilden und meine Können und Wissen an andere weitergeben - "Handwerk ist für mich...
...die Kunst seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen und etwas neues zu erschaffen."
Harry Kneier, Geschäftsführer, wertiKal GmbH & Co. KG:
- In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
Wir bilden Raumausstatter aus. Aktuell haben wir eine neue Auszubildende eingestellt. - Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
Dies ist unser erster Kammersieger in der Gesellenprüfung.
Mein Sohn hat als Lehrgangs Dritter seine Meisterprüfung vor 2 Jahren abgeschlossen.. - Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
Wir sind Leidenschaftliche Handwerker mit dem Ziel die " Weitergabe des Feuers" und nicht das Bewahren der Asche zu propagieren. Unsere Ausbildung umfasst das gesamte Berufsbild, auch die Polsterei incl. klassische Polsterei, Schnürungen und altes Handwerk weiterzugeben. Unsere Auszubildenden sollen einen kompletten Überblick und Fähigkeit vermittelt bekommen alle Bereiche des Berufsbildes kennenzulernen und auszuüben. - Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
Wir versuchen den Mitarbeitern "Sinn" zu bieten und nicht einer sturen Tätigkeit nachzugehen nur um den Lebensunterhalt zu verdienen. - Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
Wir freuen uns sehr wenn unsere Philosophie aufgeht und dies in einem Kammersieg mündet, und es bestätigt uns genauso weiter zu machen. - "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
...er sich während seiner Ausbildung fachlich und persönlich hervorragend entwickelt und sich seinen Erfolg durch Fleiß, Können und Einsatz verdient hat."
Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker
Siegerin: Jason Walton, Oberthulba
Ausbildungsbetrieb: Müller & Meißner GmbH, Oerlenbach
Steckbrief
Martin Müller, Geschäftsführer, Müller & Meißner GmbH:
- In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in, aktuell ein Azubi. - Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
1x Kammer- und Bundessieger. - Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
Unsere Ausbildung soll umfassend sein und unseren Auszubildenden sowohl fundiertes handwerkliches Wissen als auch praktisches Geschick vermitteln. Ebenso wichtig sind uns Werte wie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie ein respektvolles und professionelles Auftreten gegenüber Kunden und Kollegen.
Ich lege viel Herzblut in die Nachwuchsförderung, weil ich jungen Menschen einen zeitgemäßen und fundierten Start in ein perspektivreiches Berufsleben im Handwerk ermöglichen möchte. Dabei ist es mir wichtig, nicht nur fachliches Können zu vermitteln, sondern die Auszubildenden auch in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. - Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
Schon während seiner Ausbildung hat er durch seine hohe Lernbereitschaft, sein handwerkliches Geschick und seine zuverlässige Art überzeugt. Besonders hervorzuheben sind sein Interesse am Beruf, sein Qualitätsbewusstsein und sein verantwortungsvoller Umgang mit den ihm übertragenen Aufgaben.
Heute zeichnet er sich sowohl fachlich als auch menschlich durch Zuverlässigkeit, Engagement und eine selbstständige Arbeitsweise aus. Er ist offen für Neues, arbeitet sorgfältig und tritt gegenüber Kunden und Kollegen freundlich und professionell auf.
Besonders stolz bin ich darauf, wie er sich während seiner Ausbildung fachlich und persönlich weiterentwickelt hat – und natürlich darauf, dass sich sein Einsatz und sein Können mit dem Kammersieg ausgezahlt haben. - Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
Der Kammersieg ist für unseren Betrieb und das gesamte Ausbildungsteam eine schöne Bestätigung unserer Ausbildungsarbeit. Er zeigt, dass sich eine fundierte Ausbildung, persönliche Betreuung und das Engagement aller Beteiligten auszahlen. Gleichzeitig ist der Erfolg natürlich in erster Linie die Leistung unseres Auszubildenden, auf die wir sehr stolz sind. Für uns ist der Kammersieg Motivation, auch weiterhin viel Zeit und Engagement in die Ausbildung junger Menschen zu investieren. - "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
...er sich während seiner Ausbildung fachlich und persönlich hervorragend entwickelt und sich seinen Erfolg durch Fleiß, Können und Einsatz verdient hat."