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Erfahrungsberichte von Studienabbrechern und Handwerksbetrieben

Eine Ausbildung im Handwerk ist sowohl für ehemalige Studentinnen und Studenten als auch deren Ausbildungsbetriebe eine ganz neue Erfahrung. Lesen Sie was Studienabbrecher und Handwerksbetriebe berichten.



Im Handumdrehen zum Meistertitel

Florian Feichtinger hat sein Fachhochschulstudium abgebrochen und eine verkürzte Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik beim unterfränkischen Handwerksbetrieb H+B Heizung GmbH angefangen. Danach will er Berufserfahrung sammeln und den Meister machen. Wir drücken Ihm die Daumen!



Testimonial weißer Hintergrund

„Nachdem ich mein Studium abgebrochen hatte, fand ich eine Perspektive im Karriereprogramm Handwerk der Handwerkskammer für Unterfranken, das mich an meinen jetzigen Ausbildungsbildungsbetrieb vermittelte. Ich bin sehr glücklich das theoriegeladene Studium gegen eine praktische Ausbildung eingetauscht zu haben. Mein Ausbildungsbetrieb fördert mich gezielt und bietet mir somit eine sichere und zugleich sehr interessante berufliche Zukunft."

Philipp Albert,
Auszubildender zum Glaser (Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau)

  

Testimonial weißer Hintergrund

„Um weiterhin am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, wollen wir außergewöhnliche Talente fördern und langfristig an uns binden. Mit Philipp Albert haben wir nicht nur einen intelligenten und zielstrebigen Auszubildenden gewonnen, sondern auch langfristig in Entwicklung und Potenzialsicherung unseres Unternehmens investiert." 

Klaus Scheuring,
Scheuring Fenster GmbH, Arnstein
  

Junge Akademikerin schwenkt um:
Vom Hörsaal an die Hobelbank

Maria Rambacher startet ihre Karriere im Handwerk
Alois Wohlfahrt

Beruflicher Neustart: Maria Rambacher (25) hat bereits ihren Fremdsprachen-Bachelor. Aber jetzt ihren Traumjob gefunden: Schreinerin.
(Quelle: www.mainpost.de)

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Portraitfoto Frau Huck
Margarete de Selliers, Würzburg

Christina Huck,
Karriereberaterin am Standort Würzburg

Vom Studium ins Handwerk

Das JOBSTARTER-plus Projekt „Karriereprogramm Handwerk – Vom Campus in den Chefsessel“ der Handwerkskammer (HWK) für Unterfranken führt Studienabbrecherinnen und -abbrecher mit handwerklichen Ausbildungsbetrieben zusammen. Ziel ist die Unterstützung von kleinen und mittleren Handwerksbetrieben bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen.

Christina Huck berät Studienabbrecherinnen und -abbrecher am Standort Würzburg. In einem Interview berichtet sie aus ihrer Praxis.  

  Zum Interview: Vom Studium ins Handwerk



 Vom Hörsaal in die Werkstatt
  

Der Winkelschleifer kreischt, durchdringend hämmert jemand auf Metall, grelles Licht blitzt aus dem Schweißbrenner. So sieht der Alltag des 22-jährigen Studienabbrechers Fabian Wenzky jetzt aus. Vom Hörsaal in die Werkstatt hat ihn sein Weg geführt. Bei der Firma Metallbau Weber hat er im September 2015 eine Ausbildung zum Metallbauer begonnen.

Der junge Firmenchef Markus Weber lobt seinen neuen Azubi: „Wir bemühen uns immer, qualitativ hochwertigen Nachwuchs zu finden und das ist eine gute Sache für beide Seiten, sozusagen eine Win-win-Situation.“ Und: „Demjenigen, der höhere Ambitionen hatte, die sich plötzlich in Luft auflösen, bieten wir in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer einen alternativen Weg mit zahlreichen Perspektiven. Gleichzeitig können wir unseren Bedarf nach begabtem, fleißigem und entschlossenem Personal decken.“ (Quelle: www.mainpost.de)

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Gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.